1.4.1. Die Titelleiste

In der Titelzeile eines Programmfensters finden Sie den Programmnamem. Dahinter kann zusätzlich die Bezeichnung der Programmgruppe, der bearbeiteten Datei oder eines Verzeichnisses stehen. Am rechten Rand der Titelleiste sind die quadratischen Schaltknöpfe angeordnet,
um den angezeigten Ausschnitt auf Vollbild zu vergrößern (Pfeildreieck nach oben)
oder auf Symbolgröße zu verkleinern (Pfeildreieck nach unten.
Nützliche Mausdoppelklicks
Schalten Sie ein Fenster auf Vollbild, wird die rechts außen liegende Vollbild- durch die Fenster-Schaltfläche (Doppelpfeil) ersetzt.
Die typische Bedienung eines Programms mit der Maus sorgt nicht unbedingt für den optimalen Bedienungskompfort, denn manchmal sind lange Wege beziehungsweise Menüstufen zu absolvieren, ehe Sie den eigentlichen Klick am richtigen Ort vornehmen können. Da Windows 3.x und die entsprechenden Anwendungen objektorientiert ausgelegt sind, lohnt sich ab und zu auch ein Doppelklick auf ein bestimmtes Bildschirmelement, um einen Befehl schnelle zu erreichen. Klicken Sie zum Beispiel auf die Titelzeile eines Programmfensters, wird es entweder zum Vollbild auf die zuletzt bestehende Fenstergröße geschaltet oder umgekehrt vom aktuellen Fenster auf Vollbild umgesetzt. Diese Funktion läßt sich auf praktisch alle Programmfenster anwenden, die einen Rahmen mit Doppellinie haben. Ebenso universell verwendbar ist der Doppelklick auf die Systemsteuerungs-Schaltfläche eines Fenster, der den Befehl "[Alt-D]atei [B]enden" beziehungsweise [Alt-F4] ersetzt.
Klicken Sie diesen Doppelpfeil an, wird das Fenster auf seine vorherige Öffnungsgröße und -position zurückgesetzt. Das Umschalten zwischen Vollbild und vorheriger Größe erreichen Sie auch durch einen Doppelklick auf die Titelleiste. In dieser sehen Sie links außen die Schaltfläche für das Systemmenü, symbolisiert durch eine Leerschritt-Taste, denn Sie können es auch mit [Alt-Leertaste] herabklappen. Ein Doppelklick auf dieses Symbol beendet die Anwendung. Da Windows 3.x eine multitaskingfähige Umgebung ist, laufen die Programme in jeder der drei Darstellungsformen "Symbol", "Vollbild" oder "geöffnetes Fenster" weiter, solange der Arbeitsspeicher beziehungsweise die Systemressourcen (Speicherbereich für Windows-interne Verwaltungsaufgaben) ausreichen.



(c) Jürgen, Richter